Benefiz-Event: Stay Stiftung

Staunen für den guten Zweck

Es ist inzwischen eine schöne Tradition: WWW unterstützt die Kommunikation und die Benefiz-Events der Stuttgarter Stay Stiftung, weil uns der Ansatz von Stay am Herzen liegt. Ziel der Stiftung ist es, einen neuartigen und garantiert nachhaltigen Weg von Entwicklung aufzuzeigen und umzusetzen, bei dem einheimische Sozialunternehmer im Fokus stehen und direkt vor Ort gefördert werden.

Die Gastgeber & Unterstützer des Abends (v.l.n.r.): Thorsten Strotmann, Dr. Ulrich Köppen, Kurt Metzger, Carsten Knieriem, Benjamin Wolf, Ronald W. Arndt und Prof. Dr. Schick.

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„Stay the Night“ – Kick off-Event für die neue Spenden-Kampagne der Stiftung Stay

Christoph Sonntag als Schirmherr für die gute Sache

Kampagnen Kick-Off Event

Die Schirmherren des Abends: Christoph Sonntag (li) & Dr. Prinz Asta-Wossen Asserate (re) mit Stag-Gründer Benjamin Wolf (Mitte), Foto: Harald Voelkl

Den Startschuss für die neue Spenden-Kampagne “Unternehmer für Unternehmer” der Stiftung Stay feierten rund 100 geladene Unternehmer, Spender, Sponsoren und Interessierte in der Phoenixhalle im Stuttgarter Römerkastell. Weiterlesen

Stay! geht mit What When Why – Ein Beitrag zur Lösung der Flüchtlingskrise?!

What When Why engagiert sich für nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit und entwirft die Kampagne: „Unternehmer für Unternehmer“.

Um die Idee der Stiftung Stay bekannter zu machen und die Projektmittel zu erhöhen, entwickelte What When Why die Dachidee der neuen Stay-Kampagne: „Unternehmer für Unternehmer“.

Benjamin Wolf, Gründer und Geschäftsführer der Stay Stiftung

Benjamin Wolf, Gründer und Geschäftsführer der Stay Stiftung

Die Kernidee der Kampagne ist: „Unternehmer aus der Wirtschaftsregion Baden-Württemberg unterstützen mit Ihren Spenden einheimische Sozialunternehmer direkt vor Ort, damit diese Bildung, Gesundheit und unternehmerischen Erfolg initiieren können.“, erläutert Benjamin Wolf, Gründer und Geschäftsführer der Stay Stiftung in Stuttgart. Dieser neue Ansatz der „Patenschaften von etablierten Unternehmern aus der Region mit den zu
fördernden Sozialunternehmern vor Ort, bietet vor allem viel direkte Identifikation: mit dem Projekt und den Menschen vor Ort.“, führt Wolf weiter aus. Weiterlesen